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Unser PHVVe, das heißt: mehr Heidelberg für alle.

Der neue 16. Stadtteil entsteht im Südwesten von Heidelberg als Teil des Stadtgebiets und der Metropolregion Rhein-Neckar im Herzen Europas. Die Entwicklung von PHV als neuem Stadtraum lebt von unseren Ideen und unserer Art, sie umzusetzen. Hier verbinden sich Leben und Arbeiten mit Räumen für Kunst, Kultur und Kreativität, Freiräumen für Freizeit und Sport sowie Begegnungsorten für eine gemischte Gesellschaft. Klingt gut?

Warum ist PHV eine Chance für Heidelberg?

PHVVe = PHV sind wir = PHV verbindet!

Der dynamische Masterplan ist in einem mehrjährigen Planungsprozess entstanden, in den renommierte Fachleute für Städtebau, die Verwaltung, die Heidelberger Bürgerschaft und die Politik einbezogen waren. Die IBA Heidelberg hat diese Entwicklung dirigiert und die wesentlichen Aspekte mit dem Blick aufs Wesentliche für den neuen Stadtteil PHV zusammengeführt: Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die dort wohnen und arbeiten werden.

Bürgerfest im PHV
PHVVe – Eine Chance für Heidelberg.

Dynamischer
Masterplan

Wie entwickeln wir PHV vielfältig, lebendig und stark?

Welche Voraussetzungen und Eigenschaften braucht der 16. Stadtteil von Heidelberg, um lebendig und fit für die Zukunft zu sein?  Diese Fragen beantwortet der dynamische Masterplan, den die Internationale Bauausstellung Heidelberg (IBA) in Kooperation mit weltweit renommierten Fachleuten für Stadtentwicklung, den Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und Politik seit 2016 entwickelt hat.

Vielfältig, lebendig und stark werden – das bedeutet, funktionsfähige Mischungen in den verschiedenen Bereichen des neuen Stadtquartiers zu planen: Dazu gehören das soziale Miteinander, eine ökologische Ausrichtung und eine nachhaltige Ökonomie in der Privatwirtschaft, in den privaten Haushalten und bei der öffentlichen Hand. Umfasst werden multitalentierte Gebäude, die mehrere Funktionen vereinen, sowie Freiflächen und innovative Mobilitätskonzepte. Die soziale Mischung bezieht Personen mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten und verschiedenen Bedürfnissen ein. Innerhalb des PHV, in seinen Quartieren und innerhalb der Häuser, sind unterschiedliche Nutzungen angelegt.

Konkret vorgesehen ist ein zentraler Park mit einem See für Naherholung und zum Wassermanagement. Energie und Nahrungsmittel sollen auf Frei- und Grünflächen selbst produziert werden. Durch Quartiersgaragen in den Randlagen von PHV  werden der öffentliche Raum und die Quartiere fußgängerfreundlich und stellplatzfrei. Die ehemalige Ringstraße ist dabei als »Parkway« angedacht – als Verkehrsraum außen und Park im Innern zugleich.